Island – magisches Naturspektakel

Willkommen zu den Island Highlights

Fire and Ice – seit Jahren wollten wir nach Island reisen. Die Bilder bei Instagram hatten uns immer wieder fasziniert und auch alle unsere Freunde berichteten stets von einem unglaublichen Erlebnis auf der größten Vulkaninsel der Welt. Island bietet Abenteurern, Naturliebhabern und Entdeckern die perfekten Bedingungen. Neben rauen Klippen mit hochaufschlagenden Wellen, gewaltige Naturlandschaften, Geysiren und brodelnden Vulkanen faszinieren auch mystische Geschichten über Elfen und Trolle – Island ist einfach unfassbar! Inbesondere Fotografen kommen voll auf ihre Kosten.

Wir sitzen in unserem Jeep und fahren entlang der Küste Islands auf dem Weg in das kleine Dorf Seydisfjördur. Am sonnigen Morgen haben wir noch den imposanten Jökulsarlon Gletschersee mit seinen riesigen & farbenfrohen Eisbergen besucht. Wieder einmal wechseln die Landschaftsbilder innerhalb von wenigen Kilometern – einsame, wüstenähnliche Abschnitte mit schwarzer Lava wechseln sich mit herrlichen Hügellandschaften und Wasserfällen ab. Immer wieder schweifen unsere Blicke abseits der Straße

Island, 23. Mai 2018

Island ist mit ca. 100.000 m2 der zweitgrößte Inselstaat der Welt. Die nächstgelegenen Nachbarinseln sind Grönland (300 km) und die Färöer Inseln (500 km). In der Hauptstadt Reykjavík wohnen ca. 40% der gesamten Bevölkerung Islands (ca. 350.000). In der Nähe von Reykjavík liegt im Südwesten der Insel ebenfalls der internationale Flughafen, so dass die Hauptstadt meist der erste oder letzte Anlaufpunkt einer Islandreise ist.

Im Süden der Insel findet ihr Weidelandschaft mit einigen Gebirgszügen im Hinterland, vulkanische Aktivität, tosende Wasserfälle, schwarze Strände und riesige Gletscher. Im ruhigeren Osten dominieren die Basaltplateaus mit Gebirgstälern und Fjorden. Weiter im Norden trefft ihr auf vulkanische Landschaft und eine tolle Küstenlinie und breite Täler mit dem größten Fjord Eyiafjördur an der zweitgrößten Stadt Akureyri. Überall findet ihr Wasserfälle – hunderte, tausende wahrscheinlich.

Die Insel ist ein absolut sicheres Reiseland und hat eines der sympathischsten und kreativsten Bevölkerungen der Welt – welche spätestens nach der Fußball WM auch bei uns in Deutschland bekannt geworden ist. Aufgrund der geringen Bevölkerungsgröße haben die Isländer meist mehr als einen Job – und im übrigen überdurchschnittlich viele Musiker, Literaten und Künstler.

Falls ihr euch schon Gedanken über die (lustigen) Namen der Isländer gemacht habt – das System ist nicht auf die Nachnamen, sondern auf Personennamen konzipiert. Hier gehts zum Artikel, der erklärt warum der Sohn von Sigur dann Sigurdson heißt😂

Frage: Wie soll ich Island bereisen?

Wie wahrscheinlich fast alle stellten wir uns die Frage – wie bereist man Island am besten, um möglichst auch alle wichtigen Orte entdecken zu können? Wie viele Tage sollte man einplanen? Zu welcher Reisezeit sollte man nach Island reisen? Hier gibt es ein paar Entscheidungshilfen.

Sommer oder Winter

Zunächst sollte man sich überlegen, ob man Island im Sommer oder Winter bereisen möchte. Euch erwartet dabei eine grundsätzlich verschiedene Landschaft.

Für den Sommer sprechen…

  • Mildere Temperaturen, mehr Sonne und deutlich weniger Niederschlag
  • Mitternachtssonne – lange Tage, so dass man genügend Zeit hat alle Highlights zu entdecken
  • Übernachtungen im Freien (Zelten) ab ca. Juli möglich
  • Alle Sehenswürdigkeiten gut erreichbar (z.B. auch das Hochland)
  • Papageitaucher (Puffin) beobachten

Für den Winter sprechen…

  • Höhere Wahrscheinlichkeit ab September/Oktober bis März die magischen Polarlichter zu beobachten
  • Mystische Landschaften und Eishöhlen
  • Auch Skifahren sehr gut möglich
  • Was man wissen sollte: Eisiges Wetter, viele Niederschläge und sehr kurze Tage – im Winter ist die (Kleidungs-) Ausrüstung nochmal wichtiger

Tipp: Ende Mai/Anfang Juni könnt (!) ihr schon tolles Wetter haben und die Touristensaison ist noch nicht im vollen Gange – ähnliches gilt für Ende August bis Mitte September.

Rundreise oder in Reykjavík bleiben

Als wir begonnen hatten uns vorab mit den Highlights der Insel zu beschäftigen, wurde uns schnell klar: Wir hatten es nicht wie gewöhnlich mit ein paar wenigen Highlights zu tun, sondern vielmehr wussten wir irgendwann gar nicht mehr wie wir alles unter einen Hut packen sollten.

Die meisten Sehenswürdigkeiten gibt es tatsächlich im Südwesten und Süden der Insel – leider sehen das auch viele andere Touristen so. Je weiter ihr in Richtung Osten/Norden/Mitte der Insel fahrt, desto weniger touristisch wird es. Besonders der Golden Circle ist (leider) mittlerweile teilweise völlig überlaufen und ihr trefft auf Busse voller Chinesen.

Deshalb war uns klar, dass wir auf jeden Fall entlang der Ringstraße 1 die Insel umrunden möchten. Diese Straße führt gleichzeitig an den meisten der Sehenswürdigkeiten vorbei. Ihr solltet vorher abchecken, welche Distanzen ihr pro Tag fahren wollt und wo es mehr bzw. weniger unterwegs zu sehen gibt. Wir hatten uns ganz bewusst aufgrund der Dichte der Sehenswürdigkeiten entschieden, die Etappen im Süden und im Norden am Myvatn See kleiner zu halten.

Von einer Campingtour hatten wir Ende Mai aufgrund der noch frischeren Temperaturen abgesehen. Darüber waren wir im Nachgang auch sehr froh.

Das Wetter

Schwieriges Thema😊 – grundsätzlich ist das Wetter durch relativ wenige Temperaturunterschiede zwischen Sommer (kühl) und Winter (mild). gekennzeichnet. Weniger Regen fällt im Sommer und die Sonne scheint dann deutlich öfter. Eine sichere Prognose lässt sich daraus aber nicht ableiten😂

Als wir Ende Mai auf Island waren, hatten wir quasi abwechselnd Regen- und Sonnentage – teilweise wechselte das Wetter auch innerhalb von Minuten. In anderen Jahren war der Mai hingegen extrem sonnig.

Zusammenfassende Empfehlung: Ich würde für einen ersten Besuch die Sommermonate (Ende Mai bis Mitte September) empfehlen und eine Reisedauer zwischen 11-16 Tage einplanen. Da Island mittlerweile, insbesondere rund um den Golden Circle, touristisch bereits überlaufen ist, würde ich definitiv eine Inselrundreise mit einem Mietauto empfehlen.
Reisedauer Island: 11 Tage bis 16 Tage

Unsere Reise

Start am 18. Mai 2018

  • Tag 1: Anreise & Abholung Mietwagen
  • Tag 2: Reykjavík (Unterkunft: City Comfort Apartements)
  • Tag 3: Reyykholt (Unterkunft: Blue Grove Guesthouse)
  • Tag 4: Steinsholt (Unterkunft: Guesthouse Steinsholt)
  • Tag 5: Vík í Mýrdal (Unterkunft: Mid Voll Cottages)
  • Tag 6: Nesjum (Unterkunft: Guesthouse Birkifell)
  • Tag 7: Sydisfjördur (Unterkunft: Við Lónið Guesthouse)
  • Tag 8: Mývatn (Unterkunft: Fossshótel Mývatn)
  • Tag 9: Akureyri (Unterkunft: Hallandsnes Apartements)
  • Tag 10-11: Reykjavík (Unterkunft: The Publisher)

Rückflug nach Stuttgart am 29. Mai 2018


Unsere Reise nach Island

TOP Tipps Island:

  • Reist in den Sommermonaten zwischen Ende Mai bis Mitte September nach Island (Erstreisende)
  • Rüstet euch gut aus – wenn es sich lohnt, Geld für ordentliche Ausrüstung auszugeben, dann für Island
  • Rechnet eher mit schlechtem Wetter und lasst euch nicht die Laune verderben – auch wenn es regnet ist Island eine Reise wert. Das Wetter werdet ihr sowieso nicht ändern können😂
  • Plant Zeit für eine Rundreise ein und mietet euch ein Allrad-Fahrzeug (Jeep)

Alles Wichtige über Island im Überblick

First Things first

  • Unbedingt Mietwagen für die Rundreise buchen – so könnt ihr ohne Problem die Inseln erkunden und alle Highlights entdecken. Wie beschrieben solltet ihr auf ein Allrad-Fahrzeug (Jeep) zurückgreifen, so könnt ihr spontan auch Strecken im Hochland befahren – hier gibt es nämlich keine Brücken über die zahlreichen Gewässer. Bei Fahrten ins Hochland ist es am besten sich über Straßen- und Wetterverhältnisse zu informieren. Fahren abseits der Straßen/Pisten ist aus gutem Grund nicht erlaubt
  • In der Hochsaison sollet ihr die Unterkünfte vorab buchen – es kann sehr voll werden
  • Coole Alternative im Hochsommer: Zelten bzw. Camping

Island ist das teuerste europäische Land – vor allem Essen gehen, Alkohol und der täglicher Bedarf ist alles andere als preiswert. Die grandiose Natur mit den Vulkanen, Geysire, Gletscher und natürlichen Hotspots machen das aber schnell vergessen!

Unser Mietwagen auf Island

Where to stay🏘️

Unterkünfte in Island sind relativ teuer, vor allem wenn man in ein gut ausgestattetes Hotel möchte. Glücklicherweise gibt es einige Alternativen – von Airbnb, Gäastehäusern, Apartments über Hostel und (im wärmeren Sommer) die Möglichkeit auf Zeltplätzen mit dem Zelt/Camper zu übernachten. Wie bereits erwähnt sind aufgrund des mittlerweile hohen touristischen Aufkommens die Unterkünfte besonders in den Sommermonaten oft ausgebucht – bucht euch also rechtzeitig eine Übernachtungsmöglichkeit.

Tipp: Schaut, dass eure Unterkunft über einen (natürlichen) Hotspot verfügt. Dort kann man sich abends dann gemütlich reinsetzen und die langen Sommernächte bei einem Aperol genießen. Das sitzen in heißen Quellen ist in Island gleichzeitig so etwas wie ein Nationalsport😊

  • Unsere Unterkünfte für die Island-Reise habe ich euch weitere oben aufgelistet. Wir hatten oft in den kleinen Hütten die Möglichkeit uns selbst zu verpflegen – das spart ordentlich Geld, denn das Essen auf Island ist, wie erwähnt, unwahrscheinlich teuer
  • Das Loft Hostel in Reykjavík ist ein Eco-Hostel
  • Die Foss-Hotels bietet für einen etwas höheren Preis eine tolle Übernachtungsmöglichkeit – wir waren im Fosshotel Mývatn und es hat uns prima gefallen. Edle Holzverarbeitung und traumhafte Blicke
  • Da wir nicht Campen wollten, habe ich euch hier die Seite von einem Blogger-Pärchen verlinkt. Dort findet ihr alles wichtige rund um das Thema Camping auf Island
  • Hotel Glymur – komfortabels Hotel mit spektakulärer Aussicht
  • Langahlid Cottages & Hot Tubs in Seyðisfjörður
  • Übernachten in einem Gotteshaus – im Kirkjubaer in Seyðisfjörður möglich
  • Schaut euch einfach auf booking.com um und sucht eine passende Unterkunft für eure Reiseroute (Unter Promotion findet ihr meinen Rabattcode für Buchungen)
Frühstück im Fosshotel am Mývatn See

Where to eat🍴

Trotz der preisintensiven Restaurants, habe ich euch ein paar leckere Cafes und Restaurants aufgelistet. Wir haben oft in unseren Unterkünften gegessen und damit ordentlich Geld gespart. Deshalb haben wir darauf geachtet, dass zumindest in der Nähe der Unterkunft ein etwas größerer Ort liegt (z.B. Vik, Höfn, Akurery, Seyðisfjörður)

Reykjavík

  • Das Sandholt Cafe bietet tolle Frühstücksoptionen – hier haben wir unseren Island Matchplan entwickelt
  • Ebenfalls zu empfehlen ist das Stofan Cafe
  • The Coocoo’s Nest – gemütliches Restaurant im Hafen
  • Tolles Restaurant im Zentrum ist die Fish Company
  • Das Lækjarbrekka ist bekannt für seine typisch isländischen Gerichte
  • Kaffivagninn – gute Fischgerichte mit Blick auf den Hafen (später Bar)
  • In Island feiert man nicht in Clubs, sondern in Bars/Cafes die sich zu später Stunde in Tanzlokale verwandeln. Isländer sind da sehr erfinderisch – guckt z.B. hier um mehr über das Nachtleben zu erfahren

Außerhalb von Reykjavik

  • Tolles Fischrestaurant in Höfn ist das Pakkhús Restaurant
  • Kaffi Lára El Grillo Bar und Nordic Bar – tolle Frühstücks- und Restaurantoption in Seyðisfjörður
  • Vogafjos Restaurant – beim Essen kann man die Kühe im Stall beobachten. Bestes Restaurann am Myvatn See
  • Cafe Laut in Akurery

What to do🏜️

Wie bereits beschrieben punktet Island vor allem mit seiner unfassbaren Natur – deswegen drehen sich die Ausflugstipps quasi fast alle Rund um das Thema Outdoor.

Island mit allen Höhepunkten in der Übersicht
  • Die Einkaufsstraße Laugavegur und der alte Hafen sind die Anlaufpunkte in Reykjavík. Dort befinden sich die meisten touristischen Hotspots. In der Hauptstadt spielt sich mit der lebendigen Cafe- und Barszene auch das Nachtleben Islands ab (vgl. oben)
  • Stadtführungen per Fahrrad sind in Reykjavík eine tolle Option, auch ein Besuch des Schifffahrtsmuseum kann sich lohnen
  • Der Snæfellsjökull-Nationalpark ist ein eher weniger bekannter Ort auf Island. Hier gibt es vulkanische Aktivität zu bestaunen, dem der Nationalpark auch seinen Namen verdankt. Tolle Steilklippen mit tosenden Wellen
  • Die wohl meistbesuchte Attraktion auf Island ist die Blaue Lagune. Ob sich die 85 Euro Eintritt lohnen muss jeder für sich selbst entscheiden – ich persönlich finde, dass es attraktivere Optionen auf Island gibt. Falls ihr euch doch für einen Besuch entscheidet – bestellt Tickets unbedingt rechtzeitig vorab online. Übrigens ist die Wirkung der Blauen Lagune um so besser je schlechter das Wetter ist
  • Die Reykjadalur Hot Springs liegen ca. 40 km von Reykjavík und sind nach einer kleinen Wanderung mit herrlichen Blicken gut zu erreichen. Die Wassertemperatur beträgt etwa 34 Grad
  • Golden Circle – oder Island an einem Tag. Diese Tour könnt ihr gut in 6-8 Stunden absolvieren. Die Route beinhaltet Attraktionen wie den Vulkankrater Kerið, der Wasserfall Faxi, den Golden Wasserfall Gullfoss (oft mit tollem Regenbogen) und den Geysir Strokkur, der relativ verlässlich alle paar Minuten eine bis zu 30m hohe Wasserfontäne in die Luft schießt
  • Auch das Hinterland des Golden Circle Richtung dem Vulkan Hekla ist eine Reise wert. Hier könnt ihr z.B. am Haifoss, dem Hjalparfoss oder dem Pjorfafoss vorbeischauen, um dann wieder auf die Ringstraße 1 zurückzukehren
  • Pingvellir Nationalpark mit der Silfra-Spalte. Der Nationalpark ist der bedeutsamste Ort auf Island. Hier fanden alle historisch wichtigen Ereignisse wie die Ausrufung des Freistaats bis zur Gründung der Republik statt. Des Weiteren könnt ihr hier sehen wie an der Schlucht Almannagja die eurasische und amerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften. Das eintauchen in die glasklare Silvia-Spalte ist sicherlich ein mögliches Highlight auf der Insel
  • Einer der schönsten Wasserfälle auf Island ist für mich der Seljalandsfoss. Man kann hier relativ einfach hinter den Wasserfall wandern und den grandiosen Blick genießen
  • Der nächste beeindruckende Wasserfall ist gleich um die Ecke der Skogafoss, unbedingt auch die Treppen hinauf laufen
  • Das Hochland ist auf jeden Fall auch eine Reise wert – es ist die ursprünglichste und beeindruckendste Landschaft auf ganz Island. Aufgrund der frühen Jahreszeit Ende Mai war ein Besuch des Hochlandes noch nicht möglich
  • In der Region Vík í Mýrdal gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. Der kleine Ort liegt an der südlichsten Spitze Islands, hat einen der spektakulärsten Strände der Welt (Black Beach mit den Sneaker Waves) und liegt gefährlich nah am Vulkan Katla, der unter dem Gletscher Mýrdalsjökull schlummert. Entdecken könnt ihr dort auch das Flugzeugwrack (Achtung längere Wanderung), eins der häufigen Instagram Motive. Unbedingt auch am Kap Dyrhólaey vorbeischauen – mit etwas Glück sieht man hier im Sommer auch die Papageitaucher
  • Skaftafell Nationalpark – grüne Oase im Eis. Genau drei Gletscherzungen am Südwestrand des Vatnajökull rahmen eine grüne Oase ein, in der sogar Birken wachsen. Unbedingt am Svartifoss vorbeischauen
  • Leider musste die wunderschöne Fjaðrárgljúfur-Schlucht vorübergehend gesperrt werden – nachdem Justin Bieber Video wurde sie völlig überlaufen und man entschied sich zum Schutze der Natur diese vorübergehend zu schließen
  • Eines meiner absoluten Lieblingsorte ist der Gletschersee Jökulsárlón – tolle Lichtspiele, vor allem morgens und abends. Die Eisberge brechen von der Gletscherzunge ab und der kleine Fluss zum Meer ist wie ein Nadelöhr, so dass sich die Eisberge an dieser Stelle stauen
  • Seyðisfjörður – kleines Dorf mit einer tollen, bunten Kirche
  • Die Region um den Mývatn See (Mückensee) bietet viele tolle Highlights. Unter anderem die Wasserfälle Selfoss, Dettifoss (100m tief) und Hafragilsfoss. Die Mývatn Nature Baths bilden eine Alternative zu der Blauen Lagune. Weitere Highlights sind die über 40 Grad heiße Höhle Grjotagja (bekannt aus Game of Thrones) und der vulkanische See Víti  am Vulkan Krafla
  • Akureyry und die Nordküste sind bekannt für Walbeobachtungen
  • Hot Pot Hveravellir
  • Der westlichste Punkt Latrabkjarg bietet ein tolles Panorama. Auf mehreren Kilometern Länge brechen die bis zu 400m hohen Klippen senkrecht ab. Toller Ort um Vögel zu beobachten
  • Nordlichter beobachten – ab September/Oktober bis ca. März möglich

Wer alle isländischen Namen korrekt ausgesprochen hat – Glückwunsch 🙂

2 Antworten auf „Island – magisches Naturspektakel

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